Sexualberatung für Paare

Gerade wenn es um das gemeinsame Gestalten der Sexualität in der Partnerschaft geht, entsteht häufig Sprachlosigkeit. Noch viel mehr als bei anderen Themen. Und das obwohl wir heute viel mehr zu sehen bekommen, am Kiosk und im Fernsehen. Aber viele Möglichkeiten sehen, heißt noch nicht, auch zu wissen, was wir als Paar miteinander umsetzen wollen. Ich gebe Ihnen gerne Hilfestellung aus der Sprachlosigkeit zu finden, ohne schamlos zu werden. Denn Scham ist zumeist ein völlig gesundes Regulativ.

Typische Themen der Sexualberatung für Paare

Wie viel Sex ist in der Paartnerschaft richtig - oder wichtig? Gerade in der Sexualität ist dies eine Standardfrage. Und beispielhaft wie hier, gilt für alles andere auch: Genau so viel, wie für Sie als Paar „richtig“ ist. In allen Fragen gilt für uns die Individualität des Paares, seine ganz eigene Identität, als Maßstab. Und die ist für ein Paar gar nicht leicht zu finden, gibt es doch immer „einen der mehr und einen der weniger will“, wie der bekannte Sexualtherapeut David Schnarch es formuliert. Und er meint dabei jedes Thema - "in wirklich jedem Thema", so sagt er, "gibt es dieses Mehr & Weniger auszuhandeln".

Ich helfe Ihnen dabei in diesem Spannungsfeld ihre Paaridentität zu festigen. Denn das ist oft das eigentliche Probleme - beide Partner kommen nicht auf eine Einigung, die beide gleichsam zufrieden stellt und der eine ist auf den anderen angewiesen. 

Kein Sex mehr ? 

Marianne und Günter sind beide um die 60. Sie sind seit 30 Jahren zusammen, beide waren vorher schon einmal verheiratet. Es läuft alles gut. Sie sagt: „Mich stört dieser Jugendwahn und diese Überbewertung der Sexualität. Ich brauche einen Lebenspartner an meiner Seite und einen Freund, einen der mich in den Arm nimmt, mit dem ich in das Theater gehen kann. Aber Sex, davon hatte ich eigentlich genug in meinem Leben. Kann es nicht auch ohne gehen?“ 

Unterschiede

Lara (29) und Peter (26) kommen in die Sexualberatung. Seit vielen Jahren ist ihre gemeinsame Sexualität „eingeschlafen“, wie sie berichten. Maria leidet seit langem unter einer Depression. Peter fühlt sich zurückgewiesen. Er beginnt vermehrt anderen Frauen nach zu schauen. „Wenn ich schon mit Dir keinen Sex mehr haben kann, dann vielleicht mit anderen?“ Er berichtet von Fernsehsendungen in denen Lebensmodelle gezeigt werden, die das legitimieren. Wäre das auch unser Weg? fragen sich beide.

 Neues wagen?

Ann Marie und Pierre sind seit 40 Jahren ein Paar. Sie haben zwei Kinder groß gezogen, die nun ausgezogen sind. Beide lieben sich, wie sie glaubhaft berichten. „Beim Sex - das kann doch nicht schon alles gewesen sein!“ sagen beide. Sie liebäugeln damit einmal in einen Swingerclub zu gehen. Aber ob das gut gehen kann?

Seine Lust schwindet

Roland und Christine, ein attraktives Paar, beruflich sehr erfolgreich, beide Mitte 30. Er hat keine Lust mehr auf Sex. Sie versteht das gar nicht. Für sie ist Sex geradezu eine Erholung von dem Streß des Alltags. Früher hat beide das immer stark verbunden, Sie waren schon gemeinsam auf Fetischparties und Sexmessen unterwegs. Eigentlich sind sie recht aufgeschlossen, sagen sie. Aber jetzt - Luft raus?

 

In der Tat gibt es ein neues Phänomen als Umkehrung einer alt bekannten Variante „Auch den Männern geht manchmal die Lust verloren“.  Häufig eine Reaktion auf die überbordenden Erwartungen, die ein deutlich verändertes Männerbild verursacht. Auch die Suche nach alternativen Darstellungsformen der Liebe oder Sexualität wird mehr.

Fragen über Fragen

Angetrieben von Dokumentationen und Talk Show Runden denken Menschen über Polyamory nach, oder über Sex jenseits des Mainstreams, wie es der Film "fifty shades of grey" publik gemacht hat. Manche fragen sich ob ein Dritter oder eine Dritte im Bunde das ganze interessanter macht? Aber sie wägen auch ab was es „kosten könnte“ - also welche Risiken und Nebenwirkungen zu befürchten sind.

 

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